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meinung.suedblog.de

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Von meinung - Geschrieben am 03.09.2008, 18:38

Jede Menge Daten von Bürgern vagabundieren durch das weltweite Internet. Darunter auch sensible Adressen, Telefonnummern und Kontonummern. Datenschützer fordern, mehr Licht ins Dunkel zu bringen.

Auch Südkurier-Redakteurin Gabriele Renz hat schon schlechte Erfahrungen gemacht:

“Zuerst war es „nur“ die staatliche Lotto-Toto GmbH, die mein Nein hartnäckig ignorierte. Nein, ich spiele nicht mehr. Nein, ich will auch nicht. Man möge meine Daten doch bitte löschen. Das war vor fast drei Jahren. Einmal für vier Wochen Lotto, einmal für mehrere Monate Süddeutsche Klassenlotterie. Nur zum Spaß, dachte ich damals. Der verging mir mit den Jahren. Denn die Anrufe nahmen zu. Ebenso das Maß der Genervtheit, wenn morgens um sieben oder abends um acht das Telefon klingelte und voller Bestimmtheit behauptet wurde: „Sie spielen bei uns ab September“ oder „Wir haben Sie für die Halbjahres-Gewinnchance registriert.“ Man wird hilflos. Ein Nein wird nicht akzeptiert. „Sie stehen aber hier drauf!“, heißt es dann pampig. (…)”

“Fast drei Jahre nach meinem Ausflug in die Welt des Glücksspiels und der Einzugsermächtigung war ich zur Ware geworden. So wie viele Millionen anderer Bundesbürger in Deutschland, die vielleicht zu arglos ihre Kontodaten weiter gaben, sich nun aber nicht mehr aus den Fängen dubioser Call-Center befreien können. Die Nutzung der persönlichen Daten zu untersagen, ist nahezu unmöglich. Wem auch, wenn die Datensätze offenkundig durch die Republik schwirren und mal von Wirtschaftskanzleien für Umfragen zur Steuerlast, mal von dubiosen Gewinnspiel-Anbietern genutzt werden?”"

Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht? Dann Diskutieren Sie mit:

Von meinung - Geschrieben am 01.04.2008, 17:31

Kassenpatienten müssen im Durchschnitt dreimal so lange auf einen Termin beim Facharzt warten wie privat Krankenversicherte. Das ergab eine Studie der Universität Köln bei 189 Facharztpraxen. Der größte Unterschied ergab sich für die Magenspiegelung, auf die Privatpatienten im Durchschnitt 11,9 Werktage, Kassenpatienten aber 36,7 Werktage warten mussten.

Haben auch Sie schon solche Erfahrungen gemacht? Dann diskutieren Sie mit….

Von meinung - Geschrieben am 07.12.2007, 15:38

Plauen - Darry - Berlin - die Anzahl der Kinderdramen in Deutschland steigt dramatisch. Was ist los mit unserer Gesellschaft? Schauen die Bürger weg? Ist der Druck auf Personen mit Kind in Deutschland zu groß? Braucht es eine Kontrollinstanz, bei der regelmäßig Kinder untersucht werden müssen?

Fragen über Fragen - diskutieren Sie mit…

Von meinung - Geschrieben am 06.09.2007, 16:40

Seit Dezember 2005 wird die Erlebniswelt Triberg geplant. Nur wenige Details gelangten bislang an die Öffentlichkeit, doch es ist bereits absehbar, dass die Erlebniswelt die Stadt verändern wird. Rund 90 Millionen Euro werden in das touristische Großprojekt, das auf und um das Bühlerareal bis hin zum Triberger Wasserfall entstehen soll, investiert.

Gestemmt wird das Ganze durch eine Aktiengesellschaft. Über Volksaktien soll so jeder Bürger die Möglichkeit bekommen, sich an der Erlebniswelt zu beteiligen. Die drei Gründungsgesellschafter und „Väter“ der Erlebniswelt, Günther Möckesch, Thomas Weisser und die Stadt Triberg, werden in einer Pressekonferenz und in zwei Bürgerversammlungen die Öffentlichkeit am heutigen Freitag über die genauen Pläne informieren.

Wie denken Sie über die Erlebniswelt? Welche Chancen oder Risiken könnte sie für die Stadt Triberg und den gesamten Schwarzwald bringen?

Von meinung - Geschrieben am 01.08.2007, 17:33


Keine dicke Luft mehr in Kneipen, keine stinkenden Kleider am Tag nach dem Restaurantbesuch und nie wieder passiv rauchen. Das sind die Argumente der Befürworter eines Rauchverbots in Kneipen und Gaststätten. Dem halten die Gegner entgegen, dass rauchen zur Kneipenkultur in Deutschland gehört. Außerdem müsse eine bundesweit einheitliche Regelung her, um keine Wettbewerbsnachteile zu produzieren. Sowohl Kneipengänger und Restaurantbesucher als auch Gastronomen sind in Sachen blauer Dunst sehr unterschiedlicher Meinung. Was denken Sie? Ist das Rauchverbot richtig? Diskutieren Sie mit!

Von meinung - Geschrieben am 19.07.2007, 17:54

Jugendgewalt

Die zunehmende Jugendgewalt beunruhigt immer mehr Menschen. Unterstützt von reichlich Alkohol, schlagen immer mehr Jugendliche am Wochenende über die Stränge - so ist jedenfalls der allgemeine Eindruck.

Tatsächlich ist es eher ein kleiner Teil der Jugendlichen, der eine ganze Generation in Verruf bringt. Bei ihnen führen Frust und fehlende Perspektiven zu Gewalt und Zerstörungswut. Gemeinden und Polizei schauen dem Treiben oft hilflos zu. Mit Lösungen tut man sich schwer. Hilft es, bestimmte Bereiche - wie etwa die Konstanzer Seestraße - für Jugendliche mit Alkohol zu sperren oder brauchen wir neue Ansätze?

Diskutieren Sie mit! Einfach auf Kommentar klicken!

Von meinung - Geschrieben am 07.02.2007, 17:46

Frustriert 

Ein Beitrag von den “drei Grazien vom Bodensee”:

Lob und Preis den Männern… 

…die nicht zu der Sorte gehören, deren Spezies außerordentlich (im wahrsten Sinne des Wortes) mutiert sind, und an dieser Stelle einmal beschrieben werden sollte.:
Fast alle Frauen hatten in ihrem Leben bereits Berührung (wenngleich auch aus gewissen Gründen nur platonischer Art –was nicht das Schlechteste ist, mit dieser speziellen Form von Mann.

Männer, die strotzen vor Selbstsicherheit (es fragt sich warum und ob es in Wirklichkeit nicht erheblich überspielte Unsicherheit ist).
Männer, die sich fühlen wie der Hauptgewinn. (was sie ja auch sind, wenn man von einer „Schützenfest-Wurfbude ausgeht deren alternativer Hauptgewinn aus einem Set mintgrüner Plastikeierlöffeln besteht – wobei die Löffel könnte man ja vielleicht doch gebrauchen …. )

Diese Männer legen äußerst großen Wert auf  Stil und Ordnung!!!!
… Vielleicht im Garten.. da muss der Rasen aussehen, wie es sich  Frau von ihrem Wohnzimmerteppich wünschen würde.

MÄNNER VON WELT!! So angesehen und bewundernswert! Prahlen nach außen mit all ihrem Besitz mit sämtlichen Statussymbolen, die ihnen zur Verfügung stehen. Fragt man(frau) sich ernsthaft, wie diese- möglicherweise auch noch von Ihren Angestellten die besten Manieren erwarten, und selbst beim Essen mit nicht „nur“ der angetrauten, für die man sich nach kürzester Zeit diesbezüglich ohnehin keine Mühe mehr geben muss, den Mund voll stopfen, als hätten sie schon seit zwei Wochen nichts mehr zu sich genommen, und dementsprechend den Löffel oder die Gabel nicht wie normal Manier in die Hand nehmen, sondern sozusagen als Schaufel benutzen!! Wie unappetitlich.. und zudem noch einfach peinlich!

Oder Sauberkeit… ,- des Autos – allerdings nur von außen! Will Frau sich hineinsetzen, muss erst eine halbe Stunde der Müll vom Beifahrersitz geräumt werden. Nur wohin?? Hinten sieht`s genau so aus.. abgesehen von dem Saustall im Kofferraum.
Ästhetik und Sauberkeit!!! Im Badezimmer werden die Golfschläger geputzt, die dann blitzen, und man(n) ist sogar in der Lage, die Schlägerhauben VON HAND ZU WASCHEN!! Dafür  sieht es im Badezimmer danach entsprechend aus. Spülmittel, -Bürstchen und Golfplatzdreck, ….. da kommt Freude auf und  man (frau) fühlt sich richtig wohl und animiert, ein schönes Bad zu nehmen?  Aber Hauptsache,  die Golfschläger sind akkurat sortiert.

In der Küche liegen derweil die Zwiebelschalen von vor 3 Tagen neben der Kaffeemaschine (wird hier vermutet, dass die Zwiebelschalen mit dem alten Kaffeesatz nach Tagen eine Konversation beginnen und gemeinsam auswandern ???) und auf der Spülmaschine stinken die gebrauchten Teller vor sich hin. Klar, man(n) müsste die Spülmaschine ausräumen…. Pfui! Extra-ober-Pfui!!

Männer,  finden  es schön, wenn alles aufgeräumt und sauber ist.. Hauptsache aber, sie müssen das  mühevoll Aufgeräumte, liebevoll Geschmückte und Eingerichtete nicht so erhalten. Wozu?? Dafür hat man ja seinen Partner oder man hält sich jemanden. Was ist mit der Wertschätzung, der Würde, der Anerkennung seines Mitmenschen? Schmarrn.  Man lässt seine Hosen gerade da fallen, wo einem danach ist, man kann sie nicht wenige Schritte weiter an einen Haken hängen. Stinkenden Socken, genau unter dem Wohnzimmertisch platziert, an dem man zur gleichen Zeit eine teure Flasche Rotwein ganz romantisch und voller Genuss (natürlich mit laufendem Fernseher statt Kerzen) mit seiner Liebsten trinken möchte, sind  Aphrodisiaka für selbige. 

Natürlich ist es sein großer Wunsch, endlich mal von seiner Frau  verführt zu werden. Aber, so denkt er.. Frauen wollen eben immer verführt werden…. einfallslos wie sie sind.
Dass eine Frau sehr wohl gerne einen Mann verführt, und sich zur wirklichen Schlange entwickeln kann, sollte Mann inzwischen bekannt sein.  Nur benötigt (ganz im Gegensatz zu den Männern)  die von ihnen als nymphomanisch eingestufte Partnerin mehr,  als stinkende Socken, einen meist nicht frischen Atem und einen  aus der Form geratenen Wackelpudding (sprich Bauch), dessen Besitzer sich selbst als Adonis sieht.  Der, wenn Frau   gerichtet aus dem Badezimmer kommt, schnarchend,  nass, schwitzend, den Alkohol-, Zigarren- und Fettkonsum des abends abbauend, begleitet vom Geruch  fauler Eier, - den sogenannten Bierfürzen – im gemeinsamen Bett liegt. Wie unglaublich erotisch!!

Es entspricht auch nicht den romantischen bzw. erotischen Träumen einer Frau, wenn er am Jahrestag (wie lästig daran zu denken) oder Valentinstag (wann war der noch mal ???) nach Hause kommt, in der Hand eine, in der Hektik mit schlechtem Gewissen, an der Tankstelle, gekaufte, leicht verwelkte blaue (!!!!) Rose (wer hat diese Scheußlichkeit erfunden ? Ein Frauenhasser ??) in der Hand – mit der Bemerkung dass er auf dem Weg so einen Hunger hatte, dass er sich schnell noch einen Döner besorgt hatte. Mit extra viel Sauce (meint Knoblauch ohne Ende).
Obwohl eine blaue hässliche blaue Rose immer noch besser ist, als gar keine!! – auch immer nette Geste, wenn man beispielsweise bei der zukünftigen Schwiegermutter eingeladen ist!!

Das liebevoll bereitete Mahl welches unter der Zeitverzögerung durch den Zwischenstopp für Rose und Döner gelitten hat, bekommt dann natürlich bei weitem nicht die Anerkennung die es verdient hätte – aber das macht ja nix – er hat sowieso keinen großen Hunger mehr.

Zum Abschluss also noch mal Lob und Preis, an all die Männer die es geschafft haben sich aus dieser Ur-Suppe von männlichen Einzellern zu befreien, ihre weibliche Umwelt anerkennen (meint nicht Mamas Sonntagsbraten über alle Maßen zu loben, während er im Nudelauflauf seiner Lebensabschnittgefährtin herumstochert – „ist denn da kein Fleisch drin ?“)

Es soll ja sogar Männer geben, die ihre Frau als gleichwertig betrachten.
Es soll ja sogar Männer geben, die für ihre Frauen abends auch mal kochen, nachdem diese einen 10 Stunden Arbeitstag hinter sich hat.

Welche, die in der Lage sind, eine gewisse Ordnung zu halten und wenn auch nur der Partnerin zu liebe (denn selbst würde dieser sich ja in einer gewissen Unordnung sicher wohler fühlen!) seine Sachen aufzuräumen. Welche, die nicht tatsächlich die vorzeitalterliche Meinung vertreten, alle die Menschen, die ein Gehänge zwischen den Beinen haben wären dafür nicht zuständig!!

Es soll ja sogar auch Männer geben, die sich aktiv an der Erziehung ihrer Kinder beteiligen.

Aber es soll ja auch UFOs geben – und ich meine sogar schon mal eines gesehen zu haben

In diesem Sinne: wir lieben Euch !!

 

Von meinung - Geschrieben am 31.01.2007, 19:03
Neue Untersuchungen zeigen einen Anstieg des Risikos bei Menschen, die seit mindestens zehn Jahren regelmäßig oder besonders intensiv ein Handy benutzen. Dennoch scheinen sich die Deutschen vor Handystrahlen nicht zu fürchten - wie eine andere Studie unlängst belegte.
Wird das Handy als Quelle für Gesundheitsschädigungen unterschätzt? Oder ist das nur Panikmacher von Handygegnern? Was ist Ihre Meinung? Schreiben Sie Ihre Ansicht zur Handynutzung und den möglichen Gesundheitsrisiken.
Von meinung - Geschrieben am 30.01.2007, 15:26

Wissen Sie was “Hatzfraß” ist? Nein? Aber sicher kennen Sie “Fast Food” - eines der vielen englischen Wörter, die im Deutschen herumlungern.

Aber bedarf es wirklich so vieler englischer Ausdrücke im Deutschen? Könnte man nicht viele Begriffe ins Deutsche übersetzen?

Was meinen Sie?

Von meinung - Geschrieben am 15.01.2007, 18:27

Fasnacht und Alkohol

Seit Jahren häufen sich an Fasnacht die Klagen über Alkoholexzesse vor allem unter Jugendlichen. Viele Narrenzünfte lassen sich eine Menge einfallen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Was ist Ihre Erfahrung? Sind die Klagen über die jugendliche Saufkultur übertrieben? Oder gehört Alkohol ganz einfach zur Fasnacht wie das Häs und die Maske? Diskutieren Sie mit uns! Einfach unten auf Kommentar klicken und losschreiben.

 

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