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| [29] Kommentare

Von meinung - Geschrieben am 30.01.2007, 15:26

Wissen Sie was “Hatzfraß” ist? Nein? Aber sicher kennen Sie “Fast Food” - eines der vielen englischen Wörter, die im Deutschen herumlungern.

Aber bedarf es wirklich so vieler englischer Ausdrücke im Deutschen? Könnte man nicht viele Begriffe ins Deutsche übersetzen?

Was meinen Sie?

Einsortiert unter: Leben & Gesellschaft


Kommentare (29)

Geschrieben von
Rainer Wezel
am 31.01.2007
um 7:32 Uhr

Endlich…darauf habe ich schon lange gewartet !!! Wir haben eine so schöne und wortreiche Sprache,dass wir auf Anglizismen absolut verzichten können…versuchen wir es !!!!

Geschrieben von
Werner Branner
am 31.01.2007
um 9:13 Uhr

Ich frage mich,warum die Zuwanderer einen Deutschtest machen müssen, ein Englischtest wäre doch sinnvoller.
Was bedeutet z.B. Bachelor und Master?
Warum sagt man Qualifying?
An einem denkmalgeschützten Gebäude wie z.B. der Greth in Üb.
steht Ristorante anstatt Wirtschaft.

Geschrieben von
Peter Stamm
am 31.01.2007
um 10:10 Uhr

Da ist doch die Frage: wie kommen die Anglizismen in die deutsche Sprache ?Es wird immer Leute geben,die so etwas propagieren. Die
Verbreitung geschiet doch aber in der Werbung und den Medien, wo man
immer gierig ist, einen neuen Ausdruck einzuführen. Selbst der Südkurier meinte vor einiger Zeit, statt Gartenarbeit jetzt Gardening
schreiben zu müssen.

Geschrieben von
H.Kley
am 31.01.2007
um 10:15 Uhr

Wie wäre es, wenn der Südkurier mit gutem Beispiel voran ginge?
Man kann schon den Eindruck haben, dass vorschnell und gedankenlos deutsche Wörter aufgegeben und platt gemacht werden, nur weil man “modern” sein möchte. Wie kann man Ausländer dafür gewinnen wollen, die deutsche Sprache zu erlernen, wenn wir selbst nicht sorgsam mit ihr umgehen? Dies hat nichts zu tun mit Deutschtümelei, sondern mit Selbstbewusstsein und Natürlichkeit. Ein Blick über die Grenzen hilft weiter. Wie halten es die Franzosen, die Italiener, die Spanier mit ihrer jeweiligen Muttersprache?

Geschrieben von
Ulka Last
am 31.01.2007
um 12:29 Uhr

ich sehe das weniger schlimm ;-)
früher vor 25000 Jahren oder mehr hatten die homsapiens gerade mal “uga aga” drauf und der fortschritt zeigt das der mench immer mehr lernen will oder kann ? ;-)

der mensch will immer mehr ob nun co² ausstoß, geld oder wißen.

das eine ist schlecht das andere nicht, wohl eher eine geschmacksfrage ;-)

Geschrieben von
Biró, Agnes
am 31.01.2007
um 12:31 Uhr

Eeeeendlich ist es soweit, daß die Deutschen ihre Muttersprache nicht mehr mit Anglizismen schmücken wollen! Der Marshallplan ist schon etwas länger her…

Alle Medien als Multiplikatoren sollten mit gutem Beispiel vorangehen: also, Südkurier, mal ran ans Unkrautrupfen bei Deinem gardening! Wenn wir uns schnell einen Blick über den Tellerrand uns gönnen, sehen wir das erste Unkraut schon im “suedblog”… ob der wohl unübersetzbar ist?

Geschrieben von
Biró, Agnes
am 31.01.2007
um 12:32 Uhr

Eeeeendlich ist es soweit, daß die Deutschen ihre Muttersprache nicht mehr mit Anglizismen schmücken wollen! Der Marshallplan ist schon etwas länger her…

Alle Medien als Multiplikatoren sollten mit gutem Beispiel vorangehen: also, Südkurier, mal ran ans Unkrautrupfen bei Deinem gardening! Wenn wir uns schnell einen Blick über den Tellerrand gönnen, sehen wir das erste Unkraut schon im “suedblog”… ob der wohl unübersetzbar ist?

Geschrieben von
Motorherz
am 31.01.2007
um 14:38 Uhr

Also ich finde das echt cool, das unsere inzwischen so abgespacte Muttersprache mal wieder voll easy auf das richtige Level getimet werden soll. Ich checke das eh nicht, dass die ganze People heutzutage kaum ‘nen Satz gefeatured kriegen, in dem nicht mindestens drei Fremdwörter drin sind. Ich glaub, ich geh’ jetzt erstmal in die City, hau mich in den Coffee Shop beim Shopping Center und mache ganz relaxt ein Brainstorming, um aus meiner organischen Festplatte das richtige Tool für diesen Job downzuloaden.

see you, Motorherz ;-)

Geschrieben von
Siegbert Joos
am 31.01.2007
um 19:21 Uhr

Diese Anbiederung an die Amerikaner kann einem deutschfreundlichen
Bürger schon lange auf den Geist gehen.
Zum Beispiel die Stellenbeschreibung im Betrieb, wie Business Unit Manager oder Key Account Manager, aber schliesslich muss man ja ein Global Player sein.
Was sollen wir denn mit x.mas wo wir mit Weihnachten so eine schöne
Wortfindung haben.
Aber der Deutsche hat wohl nichts anderes mehr im Kopf, als sich ständig solche Wortfetzen an die Fahne zu hängen, statt das eigene Kulturgut zu pflegen.

Geschrieben von
Franz Schmiedeberg
am 31.01.2007
um 21:22 Uhr

Es freut mich, dass der Verteidigung unserer deutschen Sprache gegen überflüssige Anglizismen allmählich immer mehr Öffentlichkeit zuteil wird, und dass der Südkurier gewillt ist mit seinen Möglichkeiten dazu beizutragen.
Notwendige Bereicherung der Sprache ist üblich, jedoch Überflutung und Ersetzung griffiger deutscher Wörter und Wendungen ist abzulehnen.

Geschrieben von
English is great
am 01.02.2007
um 9:10 Uhr

In einer globalisierten Welt ist der Drang nach einer Weltsprache viel zu mächtig, als dass die nationale Identität weiterhin auch über die Sprache und Nation definiert wird.

Wer in der Welt mitreden will muss Englisch adaptieren und mit Anglizismen leben.
Das haben auch die Chinesen erkannt. Esperando ist gescheitert und so wird künftig Englisch die Weltsprache sein. Heute ist sie es schon in der Wirtschaft und die tut bekanntlich das was Erfolgreich ist.

Ich finde Anglizismen heute selbstverständlich.

Geschrieben von
Uli Fricker
am 01.02.2007
um 14:30 Uhr

Das oben angeführte Beispiel ist ganz hervorragend, um die Hohlheit vieler (nicht aller!) Anglizismen zu entlarven: “Key Account Manager”. Was ist das? Kürzlich fragte ich einen, der diesen Titel und diese Tätigkeit ausübt und bekam alles zu hören, nur keine einigermaßen präzise Stellenbeschreibung. Sinngemäß ist das ein Außenhandelsvertreter mit Anspruch auf einen Dienst-Audi A4 etc. Also, warum nicht gleich deutsch? Weil man im Angloamerikanischen so schön bemänteln und vertuschen kann. Der Begriff Manager eignet sich dafür besonders gut: Der Hausmeister ist ein “utility manager”, die Hausfrau oder der begabte Hausmann ein “house manager”. Gerade das Business-Englisch verschleiert die Sachverhalte. Wem also ist damit gedient?

Geschrieben von
Dipl.-Ing. Norbert Derksen
am 01.02.2007
um 15:17 Uhr

Wenn sich schon jemand über die deutsche Sprache auslassen will, so sollte er als minimale Voraussetzung doch wenigstens deren ganz elementare Grundregeln beherrschen. So lautet es beispielsweise nicht:
„Wir wollen unsere Landsleute für jenes unbefangene Vertrauen in ihrer Muttersprache gewinnen, …“, sondern richtig: „Wir wollen unsere Landsleute für jenes unbefangene Vertrauen in ihre Muttersprache gewinnen, …“!

Und wer Fremdworte nicht beherrscht, sollte tunlichst sein sprachliches Imponiergehabe zügeln und sich weniger gestelzt ausdrücken, um nicht das Gegenteil dessen zu erreichen, was er beabsichtigte. Falsch wurde nämlich mal wieder der Begriff „Anglizismus“ verwendet: Der Mißbrauch dieses Terminus technicus grassiert schon fast ebenso wie das, was er angeblich geißeln soll: Die im Zuge unserer beklagenswerten Sprachverwahrlosung platt übernommenen englischen Brocken, mit denen sich ein Heer von Wichtigtuern lächerlich zu machen pflegt, sind keine Anglizismen. Unter einem Anglizismus versteht man eine englische Spracheigentümlichkeit, die, in eine andere Sprache übertragen, gegen deren Sprachgebrauch verstößt, also die Übertragung einer für das britische Englisch charakteristischen Erscheinung auf eine nichtenglische Sprache. Geläufige Beispiele sind „feuern“ im Sinne von hinauswerfen (engl. to fire), „einmal mehr“ im Sinne von noch einmal (engl. once more), „realisieren“ im Sinne von einsehen (engl. to realize) oder auch „basiert“ im Sinne des im Deutschen intransitiven basierend (engl. based). Und wenn etwas „kommuniziert“ oder „dominiert“ wird, so handelt es sich ebenfalls um wenig originelle Anglizismen, ist doch der transitive Gebrauch auch hier nur im Englischen möglich. Was dagegen die geistlos nachgeplapperten „Highlights“, „Events“ usw. angeht, so sind diese eben keine Anglizismen, sondern Ausfluß einer Haltung, die kaum noch mit „Anglophilie“ zu bezeichnen ist, sondern eher mit „Anglomanie“, ohne daß man deswegen einer „Anglophobie“ geziehen werden könnte. Wenn die Duden-Redaktion schreibt: „Fremdwörter sind ein wichtiger, ja unverzichtbarer Bestandteil des deutschen Wortschatzes“, so illustriert dies überdeutlich, welche Blüten der Opportunismus dieses Verlages seit der „Rechtschreibreform“ treibt. Dort sollte man nämlich eigentlich wissen, daß das Suffix „-bar“ im Grunde nicht an intransitive Verben wie „verzichten“ gehört und daß es für dieses Wortungetüm einen ganz schlichten, aber durchaus treffenden Ersatz gibt: unentbehrlich!

Geschrieben von
Tut er ahnung
am 02.02.2007
um 23:35 Uhr

Tut mir leid, ich versteh nur Rezidiv ;-)

Geschrieben von
Klugscheißer
am 04.02.2007
um 14:26 Uhr

@Norbert Derksen

Es gibt richtige Anglizismen und Pseudo-Anglizismen.

Bsp.:

Handy –> Pseudoanglizismus. Handy ist der Signifikant. Im “Code” Deutsch steht es für ein Mobiltelefon, im “Code” Englisch für “handlich”. Das Zeichen “Handy” bezieht sich also auf zwei unterschiedliche Referenten - abhängig vom gewählten Code und vom Kontext.

Ein Anglizismus wäre es, wenn ein deutschsprachiger Mensch das Wort “handy” in einem anderen Kontext benutzt.

Bsp.: Mein neuer ipod ist handy. Also: Mein neuer ipod ist handlich.

Das Zeichen “handy” würde sich nun auf den gleichen Referenten beziehen, nämlich das Adjektiv “handlich”. Nur in einem solchen Fall wäre es ein wirklicher Anglizismus.

MfG

Klugscheißer ;-)))

Geschrieben von
Tut er ahnung
am 04.02.2007
um 17:15 Uhr

Ich finde dehn ärztlichen lateinischen anglizismuss in einem sehr sehr viel höheren maße hinderlicher und zeit verschwänderischer !!!!!!

ich fänd es besser wenn die ärzte mehr über seltene krankheiten oder alternative heilungsmethoden lernen anstatt diese anglizismen wie z.b.

Bronchialkarzinom = Lungenkrebs
Pharynxkarzinom= Rachenkrebs

Depilation = Enthaarung
Pilus = Haar
Placenta = Mutterkuchen
Plasmaexpander = Blutersatzmittel
Pleuritis = Brustfellentzündung


zu lernen !

völliger schwachsin, ärzte würden sich auch verstähen wenn sie das viel kürzere wort Lungenkrebs gebrauchen würden !!!

und sie könten statt diesen 1000en begriffen lieber neue therapieformen für neue krankheiten lernen !!! oder sich mehr zeit für kranke menschen nehmen anstatt diese McDonalds abvertigungs hetze zu betreiben !!!!

Hauptsache schnell die untersuchung gemacht und rechnung geschrieben …
ob patient geheielt oder zu frieden ist ist dehnen meist egal. weil sie sowieso ihr gehalt oder honora bekommen !!

aber das interesiert natürlich keinem in dehn medien oder sonstwo …

Mfg

Der 9malkluge

Geschrieben von
Motorherz
am 04.02.2007
um 18:38 Uhr

Interessanter, vertretbarer Standpunkt. Trotzdem kein Grund, ca. achttausend Schreib - und Grammatikfehler in den Kommentar zu hauen :-))

Geschrieben von
Klugscheißer
am 05.02.2007
um 23:22 Uhr

Aber was hat Latein mit Anglizismen zu tun? ;-)

Geschrieben von
Tut er ahnung
am 07.02.2007
um 15:04 Uhr

weil die ärzte es lernen müssen ? ;-)

Geschrieben von
Deutschfreund
am 03.03.2007
um 23:49 Uhr

Seit fast 4 Wochen keinen Eintrag mehr?
Die Unbefangenheit von Ulka Last und English is great, die ersaunlichen Kommentare von Ulli, auch zu Halloween (danke!), die wie immer undurchschaubare Ironie von Motorherz und letztlich ein völlig neu aufgeworfenes Thema von Tut-ench-amun, welches nicht verstanden wurde - und nun wollt Ihr diese tolle Diskussion zu Grabe tragen ??

Geschrieben von
Religionsfrieden
am 12.03.2007
um 23:13 Uhr

English is great, you have made two points, so please bite the bullets.

1. Ich vermute, dass “Weltbürger” deines Formates diesen recht einfachen Satz auch nur ansatzweise wirklich verstehen oder gar dessen ironische Lesart wahrnehmen können.

2. Möchte ich dich darauf hinweisen, dass die ach so aufgeweckten
Chinesen “ganz neben bei” dazu beitragen aus deiner Lieblingsweltsprache “heimlich, still und leise” eine neue Sprachfamilie
entstehen zu lassen.

Da kuschelfreudige Weltvereinheitlicher und Anverwandte deiner Neuzeitbewegung derartige “Kleinigkeiten” gerne übersehen,
ist die deutsche Sprache tatsächlich dazu verdammt “aufzublühen”
im neuentstehenden Deutschamerikanisch, welches kein einziger
Weltbürger, der nicht das “Glück” hatte diese Sprache zu lernen,
vollständig verstehen kann. Auf den Tod des sprachlichen Babilonsystems kann die anpassungsfreudige Horde der “Erfolgreichen”
noch in alle Ewigkeit warten.

Selbstverständlich hiesse Esperando wartend, aber Zamenhof taufte seine Welthilfesprache Esperanto, da er HOFFTE sie würde ihren Zweck erfüllen, aber so “unbedeutende” Tippfehler macht jede und jeder hin und wieder.

Wie du vielleicht dank deines geistlichen Führers erraten hast,
schreibe ich nach neuer, schweizer Rechtschreibung. (Nur so am Rande bemerkt für all jene die immer noch glauben, dass es eine vollkommen einheitliche Rechtschreibung der deutschen Hochsprache oder letztere
in grenzübergreifender Eintracht und Unmissverständlichkeit gebe.)

Ich weiss, dass dir möglicherweise aufgefallen sein könnte,
dass meine Anmerkungen zum alleinseeligmachendem Englisch eine Hasspredigt darstellen mögen, aber genau das verstehe ich unter einem Beitrag, der, ganz im Sinne der freien Meinungsäusserung, kein Blatt vor den Mund nimmt. Allerdings verhalte ich mich nur bei Angelegenheiten die mir wichtig erscheinen derart angriffslustig und dieser Beitrag sollte nur
“etwas” Öl ins Feuer giessen.

Keine Angst, wenn du genug Biss hast,
eine möglichst fehlerfreie, deutsch- oder meinetwegen auch anderstsprachige (womit ich jede nur denkbare englische oder deutschamerikane Mundart meine, da anderfalls rund 90 % weder A noch B verstünden) Gegendarstellung zu verfassen, dann verzichte ich
auf weitere Frontalangriffe auf Möchtegernpropheten.

Mehr habe ich in meiner Eingebildetheit zu diesem sprachgeschichtlichen Vorgang, der das Deutsche, auch wenn Leute die wie meinesgleichen ohne Gernegrossenglisch auskommen dies nicht gerne wiederholt sähen,
dereinst vom Erdenrund vertilgen wird. (Wahrscheinlich bleibt an dieser Stelle allen rechtsgerichteten Sprachverstümmlern vor Schreck oder viel eher vor Zorn das Herz stehen, was mir wiederum gerade recht erscheint.)

Zu guter Letzt bevor Schmalsspurschriftstellern die Augäpfel ausfallen,
möchte dich, lieber English is great, bitten, kraft deines Verstandes und deiner allumfassenden Weisheit sowie Güte, diese Zeilen als das zu verstehen und zu begreifen, was sie letztlich darstellen, nämlich eine schlicht und ergreifend heftige Meinungsäusserung eines fehlerbehafteten Beobachters, der von deinesgleichen leider zu viele kannte, als er seine höchst derbe Stellungnahme abgab.

(Kürzer für alle deren Schädel seit längerem raucht:
Findet gefällig selbst heraus, dass ich bewusst als Fleischwolf auftreten “musste” und daher auch viele KEINESWEGS ernstgemeinten Schimpfwörter benützt habe. Denn manchmal, aber nur manchmal haben Redner wie ich ein klein wenig Haue gern.)

Mit freundlichen Grüssen,
Religionsfrieden

Nachwort: Der möglicherweise etwas hässliche Zeilenumbruch, sowie fehlerhafte Zeichensetzung in widerwärttigen Schachtelsätzen, beweisen hoffentlich, dass ich trotzt alledem auch nur ein Mensch bin, auch wenn viele dies aus stilistischen Gründen kaum glauben mögen.

Geschrieben von
Religiosfrieden
am 12.03.2007
um 23:34 Uhr

Oops I did it again to my heart ooh pretty baby …

In Zeile 63 ( Absatz 10 ) fehlt nicht nur eines der 8 ausgelassenen Kommata, sondern sogar der Welranglistenführer “ich”.

In Zeile 77 ( Absatz 13 ) (sic!) taucht ein überflüssiges “t” auf,
dafür lande ich wohl im Fegefeuer und meine Gegner frohlocken
unchristlicherweise hierüber bis zum Jüngsten Tage.

Mit freundlichen Grüssen,
an alle deren Hassliebe und Mitleidsselbstvergötterung mir zuteil sind,
euer scheinheiliger Religionsfrieden.

(Der künftig nur noch auf verständnis erschwerende Fehler hinweist,
was er hiermit jedoch keinesfalls versprochen hat. GRINS)

Geschrieben von
Motorherz
am 13.03.2007
um 1:01 Uhr

Dummerweise haste diesmal vor lauter Eifer noch Deinen Nick falsch geschrieben. Manche lernens nie :-))

Geschrieben von
Religionsfrieden
am 13.03.2007
um 1:20 Uhr

Mitternächtliche Ermüdungserscheinung :-))
Das Zehnfingersystem kann ich auch noch nicht.
Bill Gates und andere Informatikgenies werden mich
in meinen Alpträumen dafür so manch peinlicher Befragung (Folter)
unterziehen … .

Gute Nacht Motorherz und träum was Schönes.

Geschrieben von
--------------------------
am 20.03.2007
um 19:57 Uhr

Ist die deutsche Sprache nicht voll mit ausländischen Sprachen??
Deutsch selbst ist ja eine Art Dialeckt (Rechtschreib Probleme ich weis)
Viele meiner Freund mutmaßen dass sei eine Vereinfachung.
Im großen ist dass nicht alzuschlimm aber mit manchem wird übertrieben.
Es ist ja nicht nur die intigration von anderen Sprachen (hauptsächlich Englisch) sondern es werden neue Wörter erfunden die Englisch klingen bestes Beispiel Handy.

Geschrieben von
Cerberus
am 14.05.2007
um 20:19 Uhr

Sell Daimler ( The Star ) !!

Geschrieben von
Zetsche
am 16.05.2007
um 10:20 Uhr

Back from my worldtour, dear Sharehoulders,
I love you !!!!

Geschrieben von
Simon Rosendal
am 16.05.2007
um 12:33 Uhr

The Star. German Military, industriel Complex.

Geschrieben von
Simon Rosendal
am 16.05.2007
um 21:55 Uhr

The Star.
German Military, Industriel Complex “

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