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| [14] Kommentare

Von meinung - Geschrieben am 19.07.2007, 17:54

Jugendgewalt

Die zunehmende Jugendgewalt beunruhigt immer mehr Menschen. Unterstützt von reichlich Alkohol, schlagen immer mehr Jugendliche am Wochenende über die Stränge - so ist jedenfalls der allgemeine Eindruck.

Tatsächlich ist es eher ein kleiner Teil der Jugendlichen, der eine ganze Generation in Verruf bringt. Bei ihnen führen Frust und fehlende Perspektiven zu Gewalt und Zerstörungswut. Gemeinden und Polizei schauen dem Treiben oft hilflos zu. Mit Lösungen tut man sich schwer. Hilft es, bestimmte Bereiche - wie etwa die Konstanzer Seestraße - für Jugendliche mit Alkohol zu sperren oder brauchen wir neue Ansätze?

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Kommentare (14)

Geschrieben von
Afterhoureinpenner
am 20.07.2007
um 8:47 Uhr

Tja… Egal wo man schaut, Kinder dürfen hier nicht spielen. Jugendliche habe dort nichts zu suchen, usw.. Wir sind in einem Kinderhasserland. War doch irgendwann logisch, das am Ruhigen und Heiligen See es irgendwann auch passiert, was in Städten schon Normal ist.

Was die Spassverderber (Polizei) angeht, so wie die Auftreten und den Sheriff geben, hat man auch nach ner weile nichts mehr über. Wenn es dann mal Kracht, sieht man Sie eh nicht oder wenn das meiste schon gelaufen ist. Oder die Schikane, Ausweiskontrollen. Was am Kopf???
Man meidet ja schon das Alleine oder zu Zweit laufen, da eh so ein Grünes Männchen irgendwann anrollt und nen Ausweis will.

Ich vergleich das mal böser weise mit nem Hund. Des Deutschen liebsten, der darf ja alles. Wenn man aber nen Hund schlägt und alles verbietet, beisst er irgendwann mal zu. Vielleicht verstehen es nun ein paar mehr.

Es war doch abzusehen. Die Städte am Bodensee müssen sich ja Presentieren. Da passen Jugendlich Gruppen nicht ins Bild. Egal ob friedlich oder nicht. Lieber alles schön sauber halten, für die Touris. Frag mich immer, wer wohnt den am See???

Am besten wär doch das: Bis 3 Jahren darf am See gewohnt werden. Dann erst nach Eignungsprüfung. Diese muss jedes halbe Jahr getestet werden. Nen Sender noch an den Fuss. Ist man Touriansichts und Benimmtauglich, dann darf man sich in extra Ausgewiesenen Strassen bewegen. Fällt man durch, wird man ins Hinterland abgeschoben (da scheints ja teilweise noch keine Probleme zu geben).

Im Prinzip wird sich nichts ändern. Im gegenteil, als Jugendlicher wirds noch schlimmer. Man muss ja irgendwie durchgreifen. Die Rechnung kommt dann später wieder zurück…

Geschrieben von
Arschgeiger
am 20.07.2007
um 10:40 Uhr

Richtig so! Wenn die Erziehung im Elternhaus versagt hat und wenn es keine Einsicht gibt, dann müssen halt Verbote her: Selbst schuld!

Geht einmal an einem Sonntag Morgen am Ufer entlang. Vom Schänzle bis zum Hörlepark liegt eine Müllspur, gegen die es in einem Slum geradezu wohnlich aussieht. Dieser Dreck kommt nicht von einer Minderheit!

Irgendwann reicht es, da muß man dann nicht sozialpädagogisch den Versteher raushängen lassen. Den Arsch voll! Nur das wirkt.

Außerdem ist das Alkoholverbot an der Seestraße zeitlich begrenzt, in der Hoffnung auf Einsicht. Wenn es tatsächlich nur eine Minderheit ist, dann wird es der friedlichen Mehrheit bestimmt gelingen, die par Assos unter Kontrolle zu bringen.

Im Übrigen wäre es endlich einmal an der Zeit, daß nicht die Erwachsenen weggucken, wenn sich Teenies am Freitag Nachmittag im Grosso mit Wodkaflaschen eindecken und Abends in aller Öffentlichkeit sich das Zeug reinleeren.

Abgabe von Alkohol erst ab 21! Volljährigkeit erst ab 21!

Geschrieben von
Tigertiger
am 20.07.2007
um 12:34 Uhr

Okay, der Punkt mit den jugendlichen Gruppen stimmt teilweise. Das meist herumsitzende Jugendliche nicht so gern von der Stadt gesehn werden ist nicht neu. Ich musste mir schon von Leuten allerlei dumme Kommentare anhören, nur weil ich dort zu dritt saß. Das sich da etwas ändern muss und dass diese Tatsachen Deutschland oder BW nicht als besonders jugendfreunlich erscheinen lassen, ist klar.

Allerdings machen dumme Kommentare diese Vorurteile auch nicht zunichte!! Dein Kommentar über die “Spassverderber”, oder Polizisten, die wie Sheriffs auftreten würden, finde ich lächerlich und total Voreingenommen. Ich weiß nicht, wie alt du bist, aber ab 16 gilt nunmal Ausweispflicht und als Staatsbürger muss man sich eben auf kontrollen einstellen. Dass Ausweiskontrolen nicht immer spaß machen oder gelegen kommen ist klar. Aber wenn wir jugendliche schon Gleichberechtigung, Unterstützung und Mitspracherecht fordern, müssen wir auch ein Stück weit auf die Gesselschaft und auf das Rechtssystem eingehen. Das ist nunmal eine Vorraussetzung für konstruktive, gewaltlose Kritik.
Dein Vergleich mit dem Hund hinkt auch und regt mich ehrlichgesagt ziemlich auf. Was soll das? im Vorraus schreibst du noch, dass Jugendlich heutzutage nichts mehr dürfen und dann vergleichst du die Jugend mit dem deutschen Hund, der “alles darf” Das ist nicht nur ein Wiederspruch sondern auchnoch total Schwachsinn. Es geht ja noch weiter. Du sagst, dass deine Metapher auf die Jugend dann noch einer Zeit der Folter, (Zitat:”Wenn man aber nen Hund schlägt und alles verbietet……..”) irgendwann zubeisst. Soll das irgendwie Gewalt androhen? Sind wir jugendlichen jetzt Hunde, denen alles verboten wird, und die nur zubeissen können um sich zu wehren?
Der vorletzte Abschnitt deines Kommentars kommentiere ich erst garnicht ausführlich. Nur soviel: Klar, es ist schlimm, dass jugendliche abgestempelt werden. Aber sinnlose Ironie bringt diese Diskussion nicht wirklich weiter.
Durchgreifen? Rechtfertigst du jetzt schon die jugendlichen, die andere nur verprügeln um sich Luft zu machen, weil sie denken, sie müssten sich beweisen oder irgendetwas sein, was sie nicht sind? Arme Menschen sind das und deine Behauptungen sind ebenfalls arm.

wenn ich irgendetwas missverstanden haben sollte, schrieb zurück

Geschrieben von
Koppiland
am 20.07.2007
um 12:40 Uhr

Meine Meinung dazu: Viele junge Leute sind es nicht mehr gwöhnt verbote zu befolgen.( Wie will man das Verbot durchsetzen) Mit Bitte Bitte wird nichts erreicht, elterliche Gewalt androhen ist verboten.Genau so denken diese Leute geht es draußen auch.
Jeder sollte beachten: Meine Freiheit geht nur so weit .wie dort wo die des anderen anfängt.
Die gängige Einstellung von persönlicher Freiheit findet spätestens bei der Arbeit im Betrieb Ihr Ende, so oder so.

Übrigens sind ja nicht nur Jugendliche betroffen, die Erwachsenen genau so, oder ist das den gegnern entgangen?

Geschrieben von
Afterhoureinpenner
am 20.07.2007
um 13:19 Uhr

Bin schon älter als ein Teen und ein Tween. Seh aber Jung aus und muss mir die Schikaner der Spassverderber am laufenden Band gefallen lassen. Bei 2-3 mal am Tag ist das nur Schikane. Leider darf man nicht aussehen wie man will und muss sich der Masse beugen (ich aber sicher nicht).

Was die Verbote angeht. Darum gehts ja. Es wird ja alles verboten. Stück für Stück mehr. Fängt in jedem Hinterhof an: Kinder ist das Spielen hier verboten.
Wir sind das Verbotsland.

Und der Hund. Na mal drüber nachdenken… fettgrins. Was meine Geistliche Armut angeht, ich lass mir wenigstens nicht alles gefallen und sag zu allem Ja und Amen.

Egal… Bringt eh nichts. Der Staat und die Stadt werden schon ein paar neue Regeln finden, die am Ende nix bringen.

Das Seestrassen Verbot ist uns eigentlich egal. Wir haben einen besseren weg gefunden um zu feiern. Ohne das irgendwer meint er muss dumm tun oder uns was verbieten.

Geschrieben von
Tigertiger
am 20.07.2007
um 13:47 Uhr

Das auffällig angezogene Jugendliche öfters kontrolliert werden als andere, stimmt wirklich.

Ich finde, wir dürfen im Vergleich zu anderen Ländern noch relativ viel.
Unsinnige Verbote gibt es trotzdem, und gerade deshalb sollte man´sie diskutieren.

Man sollte auch nicht zu allem Ja und Amen sagen, mache ich ja auch nicht. Aber bitte lass die dummen Vergleiche und Kommentare, wenn dir nichts einfällt.

Meine Meinung zu dem Verbot: Damit will die Stadt Zeit schinden, nichts anderes.
Eine Langzeitlösungen kann und darf das nicht sein.
Gewalt verhindern: Ja.
Den Falschen schaden: Nein

Geschrieben von
Arschgeiger
am 20.07.2007
um 14:19 Uhr

@Afterhoureinpenner: Kann mir schon vorstellen, wie Du aussiehst. Wenn Du Dich bewusst als nicht angepasst darstellst und dies auch noch als einen besonderen Beitrag zur Vielfalt und als großartige Leistung siehst, brauchst Du Dich über angebliche Schikanen nicht wunden. So läuft es nun einmal. Wer provoziert, braucht sich über eine entsprechende Reaktion nicht wundern. Das ist in Deutschland so und auch im Rest der Welt. Zum Glück bleibt es jedem selber überlassen, wie er sich verhält. Nur wundern braucht sich keiner.

@Koppiland: So isses. Es gibt ein paar Basics, die jedem Kind beigebracht werden sollten. Dazu muß man nicht den Knigge auswendig lernen. Aber wenn hier bereits die Eltern versagen, frage ich mich, wer es richten soll.

@Tigertiger: Schön, daß nicht alle Teenies so verblödet sind, wie man meinen könnte. Ich wünschte, daß Deine Radaufreunde sich ebenso ernsthaft mit den Gründen des Alkoholverbotes an der Seestraße auseinandersetzen und ihr eigenes Verhalten einmal überdenken.

Geschrieben von
Tigertiger
am 20.07.2007
um 15:17 Uhr

Also nochmal zusammenfassend: Der Alkoholverbot gilt, weil es in letzter Zeit Gruppen von (meist) angetrunkenen Jugendlichen gab, die grundsätzlich friedliche Gruppen von anderen Jugendlichen angegiffen haben. Das Problem dieses Verbots ist allerdings, dass es nicht nur den aggressiven Jugendlichen schadet, sondern auch den friedlichen.
Zum Alkohol: Meine Meinung ist, dass Alkohol grundsätzlich keine Gewalt hervorruft. Allerdings senkt Alkohol ganz klar die Hemmschwelle. Es gibt Jugendliche die Alkohol als Mutmacher benutzen oder erst garnicht mit Alkohol “umgehen” können. Das führt desöfteren zu Gewalt.

@Arschgeiger
Provokation ist an sich nichts schlechtes, finde ich. Ich denke immer, Provokation ist wie Karikatur, überspitzt zwar, aber sehr deutlich, überzeichnet und meist ehrlich. Und Provokation (auch über Kleidung) ist ein Mittel der Kunst und für uns Jugendliche, was auch immer zu kritisieren. Und da Provokatiuon auch eine Kunst ist, also eine Ausdrucksform, sollte man durchaus sich durch Provokaton ausdrücken, wenn man das mit sich vereinbaren kann, also nichts sein, was man nich ist. Nicht Provokant sein WOLLEN, wenn man es nicht ist.

Ich finde, die gewaltätigen Jugendlichen, die an der Seestraße rumlaufen, sollten ihre Taten mal überdenken.
Die, die dort nur sitzen, um das ein oder andere Bierchen zu trinken, und zu plaudern, sind zu unrecht beschuldigt

Geschrieben von
Hilde
am 20.07.2007
um 15:47 Uhr

Wenn Jugendliche unzufrieden sind mit herrschenden Bestimmungen und Verboten, dann hilft nur eins: Eigeninitiative heisst das Zauberwort.
Die ist mit Sicherheit müsamer und erfordert mehr Geist, als mit der Flasche verflüssigten Geistes in der Seestrasse rumzulungern.
Alle anderen, die nur destruktiv rummaulen und schreien: iwilliwilliwill, sollen sich mit den Konsequenzen abfinden.
Auch Deutschland bietet Jugendlichen die Möglichkeit der Einmischung, hier ein hübsches Beispiel:
http://cosmiccow.blogspot.com/2007/03/peto-ich-fordere.html

Geschrieben von
Afterhoureinpenner
am 21.07.2007
um 0:49 Uhr

Soviel zum Thema, wir sind ein Freies Land. Wir sind ein armes Land, meiner Meinung nach. Aber, ich bin ja nicht mehr lang hier. Komischerweise sind andere Länder interessiert an mir und finden es gut, wie ich rumlaufe. Nur in Deutschland passt man eben nicht ins Schema X, sobald man nicht wie jeder rumläuft.
Ich bin Dumm und hab keine Ahnung, Ihr seit Schlau und wisst alles.

Warum geht Ihr nicht in die Politik oder seit dort??? Weil evtl Deutschland dann ganz den Bach runtergeht?

So… das wars dann von mir.

Geschrieben von
KDHKlaus
am 21.07.2007
um 14:49 Uhr

Ich bin schon etwas älter, und habe den Artikel “Die Wut eines ganzen Lebens” von Michael Lünstroth mit Interesse gelesen.
Es geht mir nun nicht darum zu diskutieren , ob es zwingend notwendig ist, dass Jugendliche zur Selbstverwirklichung ständig eine Flasche am Hals haben müssen (der Eindruck entsteht leider immer öfter, nicht nur in Konstanz).
Mir geht es um einen Satz des Autors ziemlich am Ende des Artikels:

…was die jungen Menschen in eine Ecke drängt, zeigt eine Szene während des Gesprächs: Eine ä l t e r e Dame läuft am Seeuferweg entlang,
s c h l ä n g e l t sich durch die am Boden sitzenden Jugendlichen und ruft:
“Steht auf, oder ich rufe die Polizei.

Was sagt mir das?

Es sagt mir, dass der Autor des Artikel genau so wenig Benehmen hat wie die Jugendlichen.

Wer sich so auf einen “Gehweg” setzt oder legt, dass die Fussgänger Slalom laufen müssen, hat ein Benimmproblem, egal ob Autor oder Jugendlicher.

Und damit sind wir m.E. beim eigentlichen Problem:

Wer es in der Familie nicht gelernt hat sich zu benehmen, lernt es später
kaum noch, oder nur unter der schmerzlichen Erkenntnis, dass man sich nicht alles heraus nehmen kann, sondern das Leben gewisse Spielregeln hat.

Wer das begreift hat auch eher eine Chance z.B. eine Lehrstelle zu bekommen. Oder glaubt vielleicht jemand ein Arbeitgeber stellt gerne jemanden ein, der sich für den Nabel der Welt hält?
Und wenn jetzt jemand sagt, da ist man ja angepasst, dann stimmt das. So sind nun mal die Spielregeln. Nicht nur hier in Deutschland. Wenn jemand aussergewöhnlich Angezogen ist, muss das kein Problem im Berufsleben sein. Wenn er sich nicht benehmen, dann! hat er ein Problem.
Fragt mal den Autor des Artikels wie er zu seinem Job gekommen ist. Sicher nicht so, wie die Jugendlichen das vielleicht vorstellen.

Geschrieben von
Mila
am 11.08.2007
um 5:42 Uhr

selber denken, Erfahrungen und auch Fehler machen, ausprobieren und sich irren…..gehören zum Erwachsen werden dazu….
sonst gibts am Ende nur eine Kopie des Vorbilds und selbst im Idealfall wäre das bitter……
Und Vorbildfunktion haben nicht nur Eltern und Lehrer, sondern die ganze Gesellschaft!!
Manchmal frag ich mich (bin übrigens 36) wie manche ihre Jugend verbracht haben oder ob sie das verdrängt haben, weil sie viel “schlimmer” waren.
Auffallen, provozieren, wüste Frisuren, wilde Klamotten…..können ja wohl kein Grund sein, einen Ausweis vorzeigen zu müssen.
Diesen schlepp ich übrigens auch erst öfters mit mir rum, seit ich in dieser achso gesetzestreuen, megakontrolllierten Gegend lebe….wo die Menschen deswegen keineswegs friedlicher zu sein scheinen.
Man beharrt verbissen auf seinem Recht. Alkoholverbot! Bringt meiner Meinung nach nix. Alkohol kommt in dieser Gesellschaft vor und ist ein Genussmittel! Und den Umgang mit Genußmitteln muß man lernen……dazu haben Alkopops leider nicht beigetragen…da haben sich Erwachsene reich verdient, wohlwissend, daß sie junge Mädels an den Alk bringen, die ein Bier wahrscheinlich nicht angerührt hätten.

Eine zerbrochene Bierflasche und ein angefressenes Bockwürstchen…daraus macht doch dieses Blatt wahrhaftig einen ganzen Hetzartikel gegen die schlimme Jugend…..war das wirklich der Rede wert? Wer provoziert eigentlich wen?

Geschrieben von
Carlo
am 30.04.2008
um 15:13 Uhr

“Die Jugendlichen”, so ein Unsinn!

“Tatsächlich ist es eher ein kleiner Teil der Jugendlichen, der eine ganze Generation in Verruf bringt.”

Treffer!

Beispiel Berlin:

“Kriminelle Jugendliche immer brutaler
Die Zahl gewalttätiger Jugendlicher mit Migrationshintergrund steigt in Berlin dramatisch an. … “

http://www.focus.de/panorama/welt/berlin_aid_125717.html

Geschrieben von
.
am 17.05.2008
um 19:41 Uhr

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